Unsere HIGHLIGHTS -
KONZERT-KRITIKEN:
Unser erster
Fernsehauftritt:
Hopp de Bäse - 21.01.2012 SF
1


Schweizer
Erstaufführung des Oratoriums MYSTERIUM von Nino
Rota anlässlich dessen 100. Geburtstag
4. November 2011
Französische Kirche Bern / 5. November
2011 Grossmünster Zürich
Kommentar im KONTAKT
1.12 (Publikationsorgan der Chorverbände Bezirke
Bülach und Dielsdorf:
Ein grossartiges, einmaliges Erlebnis für uns:
Dezember-Konzerte in Moskau und Alexandrov
Pilgergottesdienst in Einsiedeln 21.09.08
Zürcher Hofgesang 27.05.08
Konzerte mit dem Gemischten Chor Grüsch, März
08
"Festliche
Klänge" mit dem Orchester Flughafen Zürich
7. - 9. Dezember 2007 Rämibühl ZH, Winterthur und Wallisellen

Festgottesdienst Klosterkirche Einsiedeln 7.Mai
2006
Advents-Konzert
Kirche Kloten 27. Nov. 2005 / Bassersdorf 4.12.2005 
Das
Programm überzeugte durch seine sprachliche und
musikalische Vielfalt: Lateinische Oratorien, deren
Klänge durch Orgelbegleitung unterstrichen wurden,
englische Gospels in zum Teil ungewohnten Rhythmen und
ein mexikanisches Volkslied trugen ebenso zum
erfreulich frischen Auftritt bei wie französische
Gesangsstücke oder das Medley von Organistin Regine
Bachmann. Das Ziel des Chors, das Publikum in die
Adventszeit hineinzubegleiten ist definitiv
gelungen.... Lea Moser
Zürcher Unterländer 29.11.2005
Brunch
auf Schloss Teufen ZH - 28. August 2005
zusammen
mit der Stadtjugendmusik Kloten
Anzeiger der Stadt Kloten
- 01.09.2005
Ein herrlicher Tag war
dem Gemischten Chor Swissair
Voices unter der Leitung von Claudio Danuser und Vreni Kämpf
vergangenen Sonntag am Brunch in Teufen beschieden.
Nebst dem schönen Wetter trug auch die Mitwirkung der Stadtjugendmusik Kloten
unter der Leitung von Daniel Wegmann, die im grossen
Stil angebotene Rösti von Ruedi Kämpf, der vielseitige
Brunch und die einmalige Schlossatmosphäre mit den
vielen bunt zusammengewürfelten Besuchern von Jung und
Alt zum guten Gelingen bei. Dem OK dieses alle zwei
Jahre stattfindenden Anlasses sei hiermit ein Kränzchen
gewunden.
as / Bild: jwn
Anzeiger der Stadt Kloten
Treffpunkt 02.06.2005
„Harmonische
Klänge im Mai“ lautete das Motto von drei Konzerten
in der Region, mit denen der Chor Swissair Voices und
das Orchester Flughafen Zürich den Monat Mai feierte.
Der Klotener Stadtsaal war am Samstag die letzte
Station dieser kleinen Tournee.
Mit den Swissair Voices und dem Orchester Flughafen Zürich
konnte das Publikum im vollen Schluefweg-Stadtsaal am
Samstagabend regelrecht in die Welt der Musik abheben.
Die beiden bekannten musikalischen Leiter Claudio
Danuser und Reto Parolari hatten ein attraktives
Programm zusammengestellt, welches nicht weniger als fünf
Jahrhunderte Musikgeschichte umfasste.
Alte und Neue Welt
Im
ersten Teil unter dem Motto „Aus der Alten Welt“
wurden die Zuhörer in die Wiege der europäischen
Vokal- und Instrumentalmusik entrückt: Nach Italien.
Vokalwerke mit oder ohne Instrumentalbegleitung von
Monteverdi bis Giuseppe Verdi schlugen einen grossen
Bogen vom 16. bis 19. Jahrhundert.
Der
zweite Teil „Aus der Neuen Welt“ hingegen entführte
das Publikum in die angelsächsische Welt des Jazz und
der Musicals aus dem 20. Jahrhundert, mit
Kompositionen von Leonard Bernstein, George Gershwin,
Henry Mancini und anderen.
Wendige Dynamik und Virtuosität
Das
aus 22 Musikern bestehende Orchester Flughafen Zürich
begeisterte dabei mit einem tadellosen, sehr präzisen
Zusammenspiel und einer wendigen Dynamik, die in ihrer
Virtuosität und Professionalität geradezu an ein
Zirkusorchester erinnerte.
Die
über 50 Sängerinnen und Sänger der Swissair Voices
bestachen ihrerseits durch satte Gesangssätze und ein
sehr volles Klangbild, vom hohen Sopran bis hinunter
zum tiefsten Bass.
Als
die eigentlichen Stars des Abends entpuppten sich die
Gebrüder Thomas und Norbert Calame. Der Flötist
Thomas Calame ist niemand geringerer als der
Technische Direktor des Flughafens Zürich. Der
Klarinettist und Saxophonist Norbert Calame ist
Berufsmusiker. Er stellte seine Kunst diesen Abend
aber ganz in den Dienst des ansonsten aus Amateuren
bestehenden Flughafen-Orchesters. Norbert Calame
zeichnete nicht nur im ersten Teil als Arrangeur
zweier klassischer Stücke verantwortlich. Er bewies
seine sichere Virtuosität an der Klarinette auch im
zweiten Teil mit dem Werk „Guisganderie“. Thomas
Calame begeisterte seinerseits mit einer rasanten
Version des Mancini-Stücks „Pie In The Face“, mit
dem etwa auch der berühmte Flötist James Galway
bekannt wurde.
Ein
rundum erfreuliches Konzerterlebnis also. Schade
einzig, dass auf einer Moderation zwischen den Stücken
ganz verzichtet wurde. Dass Reto Parolari nämlich über
die dafür nötige Schlagfertigkeit und die Witzigkeit
verfügen würde, bewies er mit einigen spontanen
Bemerkungen.
Jean-Claude
Goldschmid
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